Aktuelles

16.06.2017 | Ideenwettbewerb Gesundheitswirtschaft 2017

Ideenwettbewerb Gesundheitswirtschaft 2017: Hightech-Kreuzbänder, Outdoor-Prävention, Hygiene-Monitoring, Klinikmode, digitale Netzwerke und eine Seifenoper machen das Rennen.


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07.03.2016 | Implantat-Forscher erhält Förderpreis

Langjährige Verdienste des Wissenschaftlers belohnt.

Den Förderpreis der Forschungsgesellschaft für Messtechnik, Sensorik und Medizintechnik Dresden (FMS) hat kürzlich Dr. Daniel Klüß vom Forschungslabor der Orthopädie in der Unimedizin Rostock erhalten. Die Gesellschaft feierte gerade ihren 25. Geburtstag; zu diesem Anlass fand auch die Verleihung statt. Laborleiter Prof. Dr. Rainer Bader hatte Klüß wegen dessen langjähriger Verdienste rund um das Themengebiet Implantate für den Preis vorgeschlagen. Innerhalb der vergangenen sechs Jahre hatte der junge Forscher mehrere von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, vom Land M-V und von der Europäischen Union geförderte Projekte an Land gezogen. Schwerpunkt der Arbeiten war die Erforschung neuer Methoden, um die Lockerung von Implantaten feststellen zu können. Besonders bei künstlichen Hüft- und Kniegelenken ist die Implantatlockerung ein ernsthaftes Problem, das den Austausch des Implantats erfordern kann. Mit den neuen Diagnostikmethoden soll die Lockerung früher und sicherer erkannt werden. Die Ergebnisse mündeten in ein internationales EU-Projekt namens Smart-Hip, an dem auch Implantathersteller beteiligt sind. Klüß‘ Arbeiten von der Grundlagenforschung bis zur anwendungsnahen Forschung mit der Industrie wurden von der Preisjury besonders hervorgehoben. „Ich freue mich sehr über die Anerkennung“, sagte Klüß.

20.07.2015 | Rostocker Orthopäden stellen sich auf Verletzungen bei Trendsportarten ein

Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin startet in Rostock Zertifikatskurs.

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07.07.2015 | Innovative Idee mit Preis belohnt

Implantate prüfen: Forscher der Unimedizin setzen ihr Wissen in neuer Firma um.

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15.11.2014 | GESUNDHEITSSPORT KARATE?

Vom 5. bis 9. November 2014 fand in Bremen die Karate-WM statt. Medizinisch betreut wird der deutscheKarate-Nationalkader von dem Team der Rostocker Orthopädischen Universitätsklinik unter Leitung von Professor Wolfram Mittelmeier, selbst seit seinem 11. Lebensjahr aktiver und bis heute begeisterter Karateka.Masiar Sabok Sir sprach mit ihm über das aufgebaute Betreuungsnetzwerk, Karate als Leistungssport undwelche Potenziale sich für Kinder und ältere Personen ergeben.

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28.10.2014 | Posterpreis der DGOU für experimentelle Arbeit

Im Rahmen des diesjährigen Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie wurde zudem der Posterpreis für die besten experimentellen Arbeiten an Rebecca Dammer, geb. Schubert, Carmen Zietz, Christian Fabry und Prof. Rainer Bader für den Beitrag „Abriebuntersuchungen mit Titan-Nitrit (TiN) beschichteten Femurkomponenten bikondylärer Knieendoprothesen unter Worst-case Bedingungen“ von der Sektion für Grundlagenforschung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie verliehen.

27.10.2014 | Themistocles-Gluck-Preis für Rostocker Wissenschaftler

Rostocker Forscher erhalten Wissenschaftspreis für Klanganalyse

Dr. Cathérine Ebner und Dr. Daniel Klüß vom Forschungslabor (FORBIOMIT) der Orthopädischen Universitätsklinik Rostock wurden mit dem diesjährigen Themistocles-Gluck-Preis ausgezeichnet. Das ist die höchste Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) für den Bereich der Endoprothetik. Der Preis wurde am 27. Oktober in Berlin im Rahmen des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie beim Präsidenten-Dinner im Beisein von über 200 Experten überreicht. Klüß, stellvertretender Leiter des FORBIOMIT, hat erst kürzlich seine Habilitationsarbeit zum Thema Implantat-Sicherheit verteidigt. Er hat maßgeblich an der Gründung des deutschlandweit agierenden Zentrums für Implantat-Sicherheit (DeZIS e.V.) mitgewirkt. Das Team um Klüß erhält die Auszeichnung für innovative Forschung rund um das Implantat. Im Grunde gehe es darum, frühzeitig zu erkennen, „ob ein Implantat gut im Knochen einwächst oder auslockert", sagt der 37-Jährige. Derzeit werde die Röntgendiagnostik dafür genutzt. „Das aber ist in frühen Lockerungsstadien relativ ungenau“, ist der Wissenschaftler überzeugt. Deshalb haben Cathérine Ebener und Daniel Klüß innerhalb eines mehrjährigen Forschungsprojektes im Team vom FORBIOMIT unter Leitung von Prof. Rainer Bader, der sowohl Mediziner als auch Ingenieur ist, ein neues Verfahren, eine so genannte Klanganalyse, entwickelt und erfolgreich präklinisch getestet. Die Analyse funktioniert so: „In die Hüftendoprothese wird vor ihrem Einbau eine kleine magnetisierte Kugel platziert, die sich frei schwingend in einem Hohlzylinder befindet. Das Ganze wird wasserdicht abgeschlossen. Hält man dann zur Untersuchung von außen eine elektrische Spule auf die Hüfte, entsteht ein Magnetfeld, das die Kugel zum Schwingen anregt.“ Prallt die Kugel dann gegen die Implantatinnenwand, gibt es ein Geräusch. „Je nachdem, wie gut das Implantat eingewachsen ist oder ob es locker sitzt, klingt dieses. „Ein helles Geräusch bedeutet locker, ein dumpfer Klang fest", beschreibt Daniel Klüß die in Fachkreisen inzwischen viel beachtete Technologie. Bei der Analyse hilft ein Mikrofon, das außen am Bein platziert wird. „Wir wollen zudem die mechanischen Schäden an Implantaten analysieren, um herauszufinden, warum ein sogenanntes Vorkommnis eingetreten ist. Diese Schadensanalyse ist das Eine; darüber hinaus wollen wir aber auch Aufklärung für Ärzte und Patienten leisten“, schlägt Klüß einen Bogen zur Arbeit im DeZIS. Die Rostocker Forscher teilen sich in diesem Jahr den mit 10.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis, der seit 2000 einmal jährlich verliehen wird und mit dem innovative diagnostische bzw. anwendungstechnische Ideen in der Endoprothetik ausgezeichnet werden, mit einer Forschergruppe aus Innsbruck, die punktgleich abgeschnitten hat. Der Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik, Prof. Wolfram Mittelmeier, sagt: „Der für die Forschungsarbeit vergebene Preis ist ein gutes Zeichen für die hohe Aktivität unserer jungen Wissenschaftler an der Orthopädischen Klinik der Universitätsmedizin Rostock. Er ist zudem ein Beweis dafür, wie wichtig die enge Zusammenarbeit zwischen Ingenieuren und Medizinern in Fragen der Implantatsicherheit ist“. Klüß erhielt in diesem Jahr bereits den Afor Wissenschaftspreis für seine Arbeiten zur Sicherheit eines Keramik-Kniegelenks. Die Afor-Stiftung mit Sitz in der Schweiz fördert die Zusammenarbeit zwischen Medizin und Industrie in Forschung und Entwicklung und unterstützt die Aus- und Weiterbildung von Orthopäden und Unfallchirurgen.

Text: Wolfgang Thiel

21.10.2014 | Nach Knie-OP an Studie teilnehmen

09.10.2014 | Millionen-Spritze für Rostocker Forscher

Die Europäische Union fördert die Entwicklung von intelligenten Hüftprothesen. Neues Diagnoseverfahren zeigt, wo sich beim Patienten Implantate gelockert haben.

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24.09.2014 | Rücken-Leiden im Mittelpunkt

Gesundheitsgarten befasst sich heute mit Volkskrankheit. Viele Angebote und kompetente Gesprächspartner für Ratsuchende.

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03.09.2014 | Rostocker Ärzte betreuen Karate-Nationalkader

Professor Wolfram Mittelmeier, Chef der Orthopädischen Klinik, hält ein leidenschaftliches Plädoyer für den Karatesport. Der sei nicht nur für den Karate-Nationalkader eine Herausforderung, sondern auch mit Blick auf das fortgeschrittene Lebensalter vieler Menschen zu empfehlen.

Spitzensportler in Rostock-Warnemünde: Der Karate-Nationalkader trainiert noch bis zum morgigen Donnerstag (4.9.) im Ostseebad und bereitet sich auf die Weltmeisterschaft vom 5. bis 9. November in Bremen vor. Die Rostocker Orthopädische Universitätsklinik unter Leitung von Professor Wolfram Mittelmeier, selbst seit seinem 11. Lebensjahr aktiver und bis heute begeisterter Karateka, betreut mit seinem Team seit einigen Jahren die Deutsche Karate Mannschaft. Der Kontakt zu den Medizinern wurde durch Sportdirektor Ralph Massella, eingesessener Rostocker, hergestellt. Als Verbandsarzt agiert der Dr. Björn Lembcke von der Rostocker Orthopädischen Klinik.

„Wir haben ein Betreuungsnetzwerk für die 21 Karate-Kader in Deutschland aufgebaut, beraten beim Training, kurieren Verletzungen und absolvieren für jeden Athleten einen regelmäßigen Gesundheits-Check“, sagt Prof. Mittelmeier. Der Sportdirektor ist des Lobes voll „über die ausgezeichnete medizinische Betreuung der Mannschaft“. Professor Mittelmeier indes hält ein leidenschaftliches Plädoyer für den Karate-Sport, insbesondere auch mit Blick auf das fortgeschrittene Lebensalter. „Dieser Sport bringt Bewegungssicherheit, Sicherheitsreserven in der Mobilität bis ins hohe Alter. Vor allem die dreidimensionale Körperbewegung, Koordinationstraining und Gleichgewichtsübungen beeinflussen das Gehirn beim Karate positiv“. Dieser Sport sei ein gesundes Ganzkörpertraining.

Eben auch im Alter noch geistig und körperlich fit sein - das wünscht sich jeder. Als Vorbild nennt Prof. Mittelmeier in Rostock dafür den ehemaligen Kinderarzt Dr. Roland Busch. Der 77-jährige sagt selbst: „Dieser Sport gibt mir Entspannung, Freude, Gesundheit und am Ende auch Sicherheit in der Öffentlichkeit“. Zum Karate-Training ist Dr. Busch, der Lehrbeauftragter der Uni für Medizingeschichte war, durch seine im Rollstuhl sitzende Tochter gekommen. „Die wollte, dass ich sie im Notfall verteidigen kann“, sagt der agile Senior, der übrigens weiterhin engagiert zur Medizingeschichte forscht. Längst ist er seiner Tochter dankbar, dass sie ihn zu diesem Sport bewegt hat. Zweimal in der Woche trainiert er in der Turnhalle der Kooperativen Gesamtschule (KGS) in der Rostocker Erich-Schlesinger-Straße. Das Training beim TSV sei für alle Altersgruppen und Geschlechter geeignet, wirbt Dr. Busch. „Ich fühle mich anschließend zufrieden, weil ich wieder etwas gelernt oder aufgefrischt habe und natürlich der eigenen Gesundheit gute Dienste getan habe“.

Karate trainiert den Körper und ist gut für die Seele. Prof. Mittelmeier verweist bei diesem Sport insbesondere auf das Erhalten der Beweglichkeit und der Koordination, Sturzprophylaxe und die Steigerung des Selbstwertgefühls. Durch komplexe Bewegungsmuster werde das neuromuskuläre System vom Kopf bis in die Zehen beansprucht. „Die Gruppe der Best Ager profitiert dabei auf schonende Weise“, betont Prof. Mittelmeier. So ließen sich muskuläre Dysbalancen vermeiden und unter präventiven Aspekten auch Stürze im Alltag verhindern. Karate heißt übrigens übersetzt: Leere Hand, weil man ohne Waffen und nur mit dem Körper kämpft. Auf der Homepage des Deutschen Karate Verbandes www.karate.de* findet man eine Liste mit Kontaktdaten der Landesverbände und Adressen von Vereinen in den Regionen.

 

Text: Wolfgang Thiel

 

25.08.2014 | Rostocker Forscher starten Qualitätsoffensive für künstliche Gelenke

Der in der Hansestadt gegründete Verein DEZIS will deutschlandweit in der Schadensvermeidung von künstlichen Gelenken agieren, Ursachenforschung betreiben, Ärzte sowie Patienten aufklären, was zu tun ist, wenn etwas schief geht.“

Wie sicher sind Implantate und Endoprothesen? „Manchmal nicht sicher genug“, sagt der junge Forscher Dr. Daniel Klüß, Vize-Chef des Forschungslabors an der Orthopädischen Universitätsklinik Rostock. In der Hansestadt haben Ärzte, Biomechaniker und Werkstoffwissenschaftler deshalb den Verein „Deutsches Zentrum für Implantat-Sicherheit (DEZIS) e.V.“ gegründet und somit eine „Qualitätsoffensive" initiiert.

„Ein künstliches Hüftgelenk beispielsweise soll Patienten helfen, sich wieder besser bewegen zu können, wenn das eigene Gelenk versagt“, betont Daniel Klüß. Er ist Vorstandsmitglied des neuen Vereins und weiß um das Dilemma, wenn Implantate plötzlich versagen. Dann beginnt der Streit. „Die Hersteller schieben den schwarzen Peter mitunter dem Operateur zu, der wiederum hat manchmal gute Gründe, den Firmen die Rote Karte zu zeigen“, berichtet Klüß aus dem Alltag. Am Ende sucht im Falle eines Rechtsstreits der Richter kompetente Sachverständige.

DEZIS will deutschlandweit in der Schadensvermeidung agieren und schreibt sich auf die Fahnen, „Ursachenforschung zu betreiben und Ärzte sowie Patienten aufzuklären, was zu tun ist, wenn etwas schief geht.“

Leider funktionieren nicht alle Hüftendoprothesen tadellos, wie die aktuelle Diskussion um fehlerhafte Kunstgelenke zeigt. Beispielsweise habe ein Hersteller eine Hüftendoprothese am unteren Schaft mit einer Lasergravur versehen. „Das war der Grund, warum das Implantat letztlich gebrochen ist“, sagt Klüß.

Die Rostocker Wissenschaftler um Professor Wolfram Mittelmeier, dem Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik, der unter anderem als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie agierte, ringen darum, dass Ärzte melden, wenn ein Implantat den Dienst versagt und das defekte Teil auch aufheben. Fachlich wird der vierköpfige Vereinsvorstand komplettiert durch Professor Detlef Behrend, Inhaber des Lehrstuhls Werkstoffe für die Medizintechnik an der Universität Rostock, sowie seine Mitarbeiterin Dr. Mareike Warkentin.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit soll umfassende Schadensanalysen ermöglichen, um zu erkennen, warum Implantate nicht funktionieren. Nur dadurch ließen sich fehlerhafte Produkte oder auch falsche OP-Techniken rasch erkennen und auch die Hersteller könnten lernen. „Sobald wir erfahren, was der Grund für ein Implantatversagen ist, können wir fachliche Unterstützung zur Vermeidung künftiger Schadensereignisse geben“, sagt Klüß. In Deutschland werden jährlich etwa 220 000 künstliche Hüftgelenke implantiert, es gibt jedoch auch jedes Jahr ca. 35 000 Wechseloperationen. „Die meisten Wechseloperationen sind schicksalhaft, das heißt, die Lebensdauer des Implantats ist abgelaufen, ohne dass zwangsläufig ein Schaden eingetreten ist. Ein vorzeitiges Implantatversagen ist hingegen relativ selten, aber für den betroffenen Patienten folgenschwer.“

Der Rostocker Verein bietet ab sofort ein Informationsportal (www.dezis.de) für Patienten, Hersteller von Implantaten und Ärzten gleichermaßen an. „Wir klären auf den freigeschalteten Seiten über viele Fragen der Sicherheit bei Implantaten auf“, verweist Daniel Klüß auf das Ziel. Gemeinsam mit den Lesern soll das Informationsportal interaktiv weiter entwickelt werden. Aber auch auf Gutachteranfragen soll eingegangen werden, mit dem Ziel, schadhafte Implantate einer kompetenten wissenschaftlichen Analyse zuzuführen. Anliegen des Vereins ist es zudem, auch Spezialisten für Brust-, Dental-und HNO-Implantate zu gewinnen, die sich unserem Anliegen verpflichtet fühlen, so Klüß. „Es gibt viel zu wenig Informationsrückfluss, warum Implantate kaputt gehen“, sagt der Forscher.

An der Rostocker Orthopädischen Universitäts-Klinik ist ein Archiv für ausgetauschte und schadhafte Implantate eingerichtet worden. Hier wird jedes revidierte Implantat aufbewahrt und sorgfältig dokumentiert, wenn ein Medizinprodukt versagt hat.

Rostocks Uni-Rektor Professor Wolfgang Schareck, selbst Mediziner, weiß sehr wohl, dass keine medizinische Technologie ohne spezifische Risiken ist. Dies gelte auch für den Gelenkersatz. Gerade in Anbetracht der häufigen Anwendung hält Professor Schareck die Qualitätssicherung in der Endoprothetik deshalb von enormer Bedeutung. „Der neu gegründete Verein zur Implantat-Sicherheit ist ein tolles Projekt und innovatives Forschungsthema“, hebt der Rektor hervor. Risiken und Schadensfälle müssen transparent erfasst und analysiert werden. Dass an der Uni Rostock die Medizin und Ingenieurwissenschaften immer enger zusammenrücken, hält Professor Schareck im Interesse der Patienten für ein Gebot der Stunde.

 

Text: Wolfgang Thiel

28.04.2014 | Weißbuch Technische Orthopädie veröffentlicht

Im Hause der Bundespressekonferenz wurde das „Weißbuch Technische Orthopädie“ von den Herausgebern vorgestellt. Das im Verlag Orthopädie.Technik erschienene Werk bietet einen Überblick über den Stand der Branche und ist das Ergebnis enger interdisziplinärer Zusammenarbeit im Gremium Fachbeirat Technische Orthopädie. Dem Werk werden konkrete Versorgungskonzepte der Hilfsmittelversorgung folgen.

Unter den Herausgebern:

  • Prof. Dr. med. habil. Wolfram Mittelmeier

Weitere Informationen:

08. - 10.07.2016 | GOTS Sportarzt

07.06.2016 | Fortbildung für Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten

25.02. - 28.02.2016 | RUHPOLDING, Symposium Fort- und Weiterbildung, Sportmedizin

11.09. - 13.09.2015 | 34. Fort- und Weiterbildungskurs der Initiative ’93 Technische Orthopädie

09.09.2015 | Patiententag

Juli 2015 | GOTS Sportarzt

26.02. - 01.03.2015 | Weiterbildung Sportmedizin

12.02. - 13.02.2015 | 4. Norddeutscher Schulterarthroskopiekurs

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04.06.2014 | HICARE-Fokus Sturzbedingte Risiken bei älteren Menschen

03.04.2014 | Fortbildung für Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten - "Sprunggelenkverletzungen"

 

 

17.06.2015 | Mein Nachmittag | Wie lange halten künstliche Gelenke?

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12.05.2015 | Visite Das Gesundheitsmagazin | Kunstgelenke: Tests nicht immer zeitgemäß

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